Verdacht auf einen risikoreichen Substanzkonsum bei Mitarbeitenden

Fallen Mitarbeitende aufgrund von veränderter Leistung und Verhalten auf, kann dies auf einen risikoreichen Substanzkonsum hinweisen. Es gibt diverse Früherkennungsmerkmale.


Typische Früherkennungsmerkmale sind zum Beispiel Kurzabsenzen, keine oder wenig glaubhafte Entschuldigungen für Verspätungen oder wiederholte Abwesenheiten, signifikante Verschlechterung der Arbeitsleistungen, Unzuverlässigkeit, Mangel an Konzentration und Stimmungsschwankungen. Werden solche Merkmale festgestellt, ist es wichtig, dass möglichst früh das Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitenden gesucht wird und die Erwartungen an Leistung und Verhalten klar formuliert werden. Bringt dies keinen Erfolg, ist es wichtig, stufenweise vorzugehen, indem ein konstruktiver Leidensdruck aufgebaut, weitere Gespräche geführt und gegebenenfalls Vereinbarungen mit dem Mitarbeitenden getroffen werden.

Ausführlichere Informationen auch zu rechtlichen Aspekten erhalten Sie in unserem Seminar „Wenn sich Substanzkonsum auf die Arbeit auswirkt“ oder in einem telefonischen Coaching bei:

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