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«Hilfreich war vor allem die Einsicht: Es gibt keine Patentlösung, aber ich habe es in der Hand, etwas zu ändern.»
U. W.

Was können Sie tun?

Das Wichtigste ist, in Kontakt zu bleiben und sich bei Bedarf Unterstützung zu holen. Den ersten Schritt, haben Sie bereits gemacht.

Reagieren lohnt sich

Wenn Sie einen übermässigen Alkohol- oder Drogenkonsum bei Ihrer Tochter/Ihrem Sohn vermuten, so reagieren Sie rechtzeitig. Damit kann eine Abhängigkeitsentwicklung deutlich vermindert werden.

Das Gespräch suchen

Zeigen Sie Interesse an der Lebenswelt Ihrer Tochter/Ihres Sohnes. Gespräche sollen sich nicht nur um Probleme drehen. Sprechen Sie in schwierigen Situationen auch über Dinge, die gut laufen.

Regeln vereinbaren

Vereinbaren Sie altersgerechte Regeln, die geeignet sind, Probleme mit Alkohol oder Drogen zu verhindern. Welche Abmachungen lassen Ihrer Tochter/Ihrem Sohn im Ausgang ausreichend Freiheiten, ohne dass Sie sich Sorgen machen müssen? Wenn Abmachungen gebrochen werden, sprechen Sie darüber, warum es nicht geklappt hat und setzen Sie die vorher vereinbarten Konsequenzen um.

Hilfe holen

Lassen Sie sich und Ihre Tochter/Ihren Sohn von Fachleuten unterstützen. Wir informieren Sie über den Umgang von Jugendlichen mit Alkohol und Drogen. Zudem beraten wir Sie, welches Vorgehen und welche Abmachungen Sinn machen, um Probleme mit Alkohol zu verhindern. Ihren Sohn oder Ihre Tochter empfangen wir gerne alleine oder zusammen mit Ihnen zu einem Gespräch. Ob es bei einem einmaligen Termin bleibt, oder ob weitere Beratungsgespräche sinnvoll sind, entscheiden Sie.

AUG 24

Info-Meetings

Die Bedeutung Ihrer Rolle aber vor allem auch Entlastungsmöglichkeiten stehen im Zentrum.
Für Angehörige
2022

Fortlaufend
Gruppe «Wigwam» für Kinder

Wir bieten einen geschützten Rahmen, um Belastendes zu äussern und ermöglichen eine spielerische, kreative Förderung von Ressourcen.
Für Angehörige
2022

Fortlaufend
Gruppe «Wigwam» für Jugendliche

Die Jugendlichen lernen die eigenen Bedürfnisse besser wahrzunehmen und ihre Interessen mit förderlichen Verhaltensweisen zu verfolgen.
Für Angehörige