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Sucht und Aggression – den Arbeitsplatz sicherer gestalten

Der akute aber auch langjährige Konsum von psychoaktiven Substanzen kann aggressives Verhalten begünstigen. Dabei spielen Faktoren wie Scham, emotionale Einschränkungen oder auch mangelnde Impulskontrolle eine zentrale Rolle.

In der Begleitung und Betreuung von Menschen mit Abhängigkeitsproblematik ist es wichtig, Risikofaktoren für die Entstehung von Aggression aufseiten des Klientels mit risikoreichem Konsumverhalten, aber auch der Institution und des Personals zu identifizieren und deeskalative Strategien im direkten Kundenkontakt zu benennen und zu ergänzen.

Schwerpunkte

  • Risikofaktoren für die Entstehung von Aggression
  • Deeskalative Strategien

Zielgruppe

Fachpersonen aus den Bereichen Gesundheit, Soziales und Migration

Kosten

290 Franken

Leitung

Iris Legesse

Datum

Donnerstag, 29. Juni von 8.30 bis 16.45 Uhr

Durchführung

Wir behalten uns vor, die Weiterbildung bei zu geringer Anzahl Teilnehmenden spätestens 7 Tage vor dem Veranstaltungstermin abzusagen.

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